DIE LINKE wirkt ...

 

Unser Kreisverband hat zwei Mitglieder des Landtages Mecklenburg-Vorpommern, Frau Eva-Maria Kröger und Herrn Karsten Kolbe. Heidrun Bluhm ist als Mitglied des Deutschen Bundestages ebenfalls in Rostock aktiv.

Heidrun Bluhm

Heidrun Bluhm wurde am 18. Januar 1958 in Schwerin geboren und dort wohnt sie noch heute. Die studierte Innenarchitektin ist seid 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages und ist hier die Bau- und Wohnungspolitische Sprecherin.

Weitere Infos und aktuelle Termine finden sie auf ihrer Homepage www.heidrunbluhm.de

Eva-Maria Kröger

Sie haben das Gefühl, PolitikerInnen hören Ihnen nicht zu? Politik wirkt oft fremd und abgehoben. Dabei ist es nur eine Frage des Willens, niemals die Bodenhaftung zu verlieren und auch zwischen den Wahlen auf die BürgerInnen zu hören. Seit 7 Jahren mache ich für Rostock Kommunalpolitik. Ich sehe, wo es kneift und drückt, ich höre zu und antworte auf Fragen nicht mit Ausweichmanövern. Sie wollen jemanden, der verlässlich und ehrlich ist? Dann bin ich die richtige Frau für Sie. 

Inhaltlich beschäftige ich mich vor allem mit den Themen Wohnen, Bauen, Kultur, Bürgerbeteiligung und Gewerkschaften. Ich streite für Lösungen, damit alle sich eine Wohnung leisten können, ob in der Stadt oder auf dem Land. Doch Wohnen allein ist nur die halbe Miete: Zu unserem Leben gehören auch kulturelle Angebote. Dabei geht's um Theater, Orchester, Bibliotheken, Museen, die freie Kulturszene und vieles mehr.

Karsten Kolbe

Ich mische sich ein. Es ist doch eine Schande, dass Kinder in einem reichen Land wie Deutschland in Armut leben müssen. Alle sollen die gleichen optimalen Bedingungen für den Start ins Leben haben. Als Vorsitzender des Ausschusses für Schule, Hochschule und Sport kenne ich die großen und kleinen Probleme vor Ort genau. Gut ausgestattete öffentliche Schulen mit motivierten LehrerInnen sind wichtig. Viele Entscheidungen werden aber leider im Land getroffen. Daher will ich mich auch dort einmischen, im Interesse der Kleinsten. Gute Bildung von Anfang an dürfe schließlich nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Mit bangem Blick schaue ich in die Zukunft. Armut im Alter betrifft alle. Unsere Großeltern, Eltern, uns selbst und unsere Kinder. Auch in Rostock leiden ältere Menschen unter Armut und jeder Zweite über 50 ist von ihr bedroht. Viel zu viele Menschen verdienen einfach zu wenig. Selbst ein Gehalt auf Mindestlohn-Niveau reicht nach 45 Beitragsjahren nicht für eine Rente oberhalb der Grundsicherung von 788 Euro monatlich. Es kann nicht sein, dass man sein Leben lang hart gearbeitet hat, um dann im Alter jeden Cent drei Mal umdrehen zu müssen. Was aus den Renten wird, entscheidet vor allem die Bundespolitik, doch auch im Land muss gehandelt werden. Durch sozialen Wohnungsbau kann z.B. bezahlbarer und altersgerechter Wohnraum entstehen.