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Neueste Meldungen aus dem Land

17. Januar 2018 Landesvorsitzende/Pressemeldungen/Torsten Koplin/Wenke Brüdgam

Landesregierung bei Landesverkehrsplan in der Pflicht

Die Landesvorsitzenden der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern, Wenke Brüdgam und Torsten Koplin, erklären zu den gestern a Mehr...

 
15. Januar 2018 Landesvorsitzende/Pressemeldungen/Torsten Koplin/Wenke Brüdgam

LINKE unterstützt Proteste gegen Kündigungen beim Nordkurier

Die Vorsitzenden der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern, Wenke Brüdgam und Torsten Koplin, erklären zu den anstehenden Pro Mehr...

 
13. Januar 2018 Landesvorsitzende/Pressemeldungen/Simone Oldenburg/Torsten Koplin/Wenke Brüdgam

Unbefriedigende Ergebnisse für den Osten - Vernünftige Weichenstellungen in den Überschriften, nur symbolische Untersetzung in der Finanztabelle

Zum Abschluss der Sondierungsgespräche zwischen CDU, CSU und SPD erklären die Landes- und Landtagsfraktionsvorsitzenden  Mehr...

 
 

Zur Zeit wird gefiltert nach: 

12. Oktober 2013 Landesverband/Landesvorsitzende/Rostock

Wahlauswertung auf Landesbasiskonferenz in Teterow

Knapp 100 Mitglieder und Sympathisant_innen der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern diskutierten heute auf einer Landesbasiskonferenz in Teterow über die Ergebnisse der Bundestagswahlen und Schlussfolgerungen daraus für den Landesverband. Eine wissenschaftliche Analyse stellte Horst Kahrs von der Rosa-Luxemburg-Stiftung vor. In der Diskussion sprachen u.a. die Landesvorsitzende Heidrun Bluhm und der stellv. Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag Dietmar Bartsch, die beide selbst als Kandidaten Wahlkampf gemacht hatten. Mehr...

 
Neueste Meldungen aus dem Kreisverband
14. März 2013 Heidrun Bluhm/Landesvorsitzende/Rostock

Agenda Sozial statt Agenda 2010!

„Hartz IV hat dazu geführt, dass Erwerbslose drangsaliert werden und Beschäftigte viel leichter zu erpressen sind. Das spüren wir auch in Mecklenburg-Vorpommern. Auch bei uns verdienen immer mehr Menschen nur noch Niedriglöhne und müssen als Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter oder in anderen unsicheren Beschäftigungsverhältnissen arbeiten. Laut OECD-Definition liegen knapp 45% der Vollzeitbeschäftigten in unserem Bundesland mit ihrem Gehalt unter der bundesdeutschen Niedriglohnschwelle von 1.802 € im Monat.* Die meisten Erwerbslosen erleben von den Jobcentern Druck und Schikanen statt der einst versprochenen Förderung.“ Mehr...